Fritz Osswald

1878 Zürich – 1966 Starnberg

„Arbeitspause“

 

Öl auf Leinwand

 

R. u. signiert

 

verso vom Künstler auf dem Keilrahmen signiert und handschriftlich betitelt:

„Fritz Osswald, Horgen, Arbeitspause“

 

H. 100  B. 110 cm

 

Handgemachter Weissgoldrahmen,

ein Hauptwerk des Künstlers etwa um 1910 entstanden;

Provenienz:

Das Gemälde wurde etwa um 1919/1920 im Atelier in Horgen bei Zürich erworben, seither Schweizer Privatbesitz.

 

Der Maler Fritz Osswald wurde 1878 in Zürich geboren.

Seit 1897 besuchte er die Münchner Akademie als Schüler von Wilhelm Diez und wurde Mitglied der Münchner Sezession.

Im Jahr 1913 wurde Osswald an die Darmstädter Künstlerkolonie berufen.

Fünf Jahre später im Jahr 1918 ging der Maler in Schweiz zurück und eröffnete in Horgen bei Zürich ein Atelier.

Aus der dieser Schweizer Zeit stammt das vorliegende Gemälde mit dem Titel „Arbeitspause“, das die Bauern aus Horgen bei der Erntepause darstellt.

1922 ging Fritz Osswald zurück nach Starnberg bei München, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1966 ansässig war.

 

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Museen:

Münchner Stadtmuseum, Heimatmuseum Starnberg, Städtische Galerie im Lenbachhaus;

 

Literatur:

Münchner Maler im 19./20. Jh. , Band 6, S. 155 f., Bruckmann München 1994;

Thieme Becker, Band 25/26, S. 73, Deutscher Taschenbuchverlag, München 1992;